Es wird einfach Nix Wichtiges getan in der Politik:
- Abschaffung der progressiven Besteuerung
- Beenden unsinniger Subventionen
- Abschaffung der Mehrwertsteuer-Flickwirtschaft
- Gleicher Flaschenpfand egal des Inhalts oder Flaschengröße
- Einführung einer gemäßigten Schnellstraßen-Benutzungsgebühr für Alle
- im Gegenzug die völlige Abschaffung der Kfz-Steuer
- Einführung einer öffentlich einsichtbaren Abgeordneten-Anwesenheitsliste
- Begrenzung der
Sklaverei (Leiharbeit) auf das unabdingbare Maß
- Ab 18 Jahren keine Jugendstraf-Sonderbehandlung  (Volljährigkeit und fertig)
- Herabsetzung der Strafunmündigkeit von 14 auf 11 Jahre
- Beendigung der "Vetternwirtschaft" in der Politik

Es werden lediglich die Dinge notdürftig geflickt, die höchstwahrscheinlich viele Wählerstimmen bringen und gleichzeitig der Opposition Wählerstimmen nehmen.
Auffallend: Das Flicken geschieht dann immer rechtzeitig vor den neuen Wahlen !
Kommentar zu Spitzenpolitikern unserer Generation


Aus "Wikipedia:
"Helmut Josef Michael Kohl (* 3. April 1930 in Ludwigshafen ... war von 1969 bis 1976 Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz und von 1982 bis 1998 Bundeskanzler. Kohl gestaltete den Prozess der deutschen Wiedervereinigung und wirkte maßgeblich am europäischen Einigungsprozess mit. In der CDU-Spendenaffäre nach der verlorenen Bundestagswahl 1998 verschwieg Kohl die Herkunft eines Betrags in Höhe von anderthalb bis zwei Millionen DM, obwohl er gemäß dem Parteiengesetz, welches er als Bundeskanzler selbst unterzeichnet hatte, und der darin verankerten Publikationspflicht zur Auskunft verpflichtet war. Bis heute nimmt Kohl keine Stellung zu diesem Thema."

Herr Kohl hat von Gott, Allah, oder sonstwem
als seine oberste Lebensaufgabe auferlegt bekommen,
alle mühsam aufgebauten Leistungen anderer äußerst geduldig
bis zur größtmöglichen Beseitigung derselben auszusitzen.
Prophezeiung: Daß dieser Herr dem minder- bis durchschnittlich-
verdienendem Volke (Mehrheit!) viel mehr geschadet als genutzt hat,
wird sich in den Legislaturperioden nach ihm zunehmend zeigen.


Aus "Wikipedia:
"Gerhard Schröder wuchs als Sohn einer Kriegswitwe in armen Verhältnissen auf. Sein Vater Fritz Schröder (...), ein reisender Kirmesarbeiter, fiel als 32-jähriger Obergefreiter nur wenige Monate nach der Geburt seines Sohnes am 4. Oktober 1944 in Rumänien. Schröder war mit Eva Schubach (von 1968 bis 1971), Anne Taschenmacher (von 1972 bis 1984) und Hiltrud „Hillu“ Hensen (von 1984 bis 1997) verheiratet. Im Jahre 1997 heiratete Schröder in vierter Ehe die 19 Jahre jüngere Journalistin Doris Schröder-Köpf, welche eine Tochter mit in die Beziehung brachte. Schröder selbst hat keine leiblichen Kinder. Er war bisher der einzige deutsche Bundeskanzler, der von der Möglichkeit gebrauch machte, die Vereidigung ohne religiöse Beteuerung zu leisten."

Herr Schröder hat von Gott, Allah, oder sonstwem
als seine oberste Lebensaufgabe auferlegt bekommen,
den untersten Volks-Schichten großkapitalistisches Denken
als reinsozialistisches Denken zu vermitteln,
was ihm als Kanzler (1998-2005) auch gut gelungen ist.
Prophezeiung: Daß auch dieser Herr dem minder- bis durchschnittlich-
verdienendem Volke (Mehrheit!) viel mehr geschadet als genutzt hat,
wird sich in den Legislaturperioden nach ihm zunehmend zeigen.



Aus "Wikipedia:
"Schäubles Wohnsitz ist die baden-württembergische Kleinstadt Gengenbach. Er ist mit der Volkswirtin Ingeborg Schäuble verheiratet und hat vier Kinder. Sein Bruder Thomas Schäuble war Innenminister des Landes Baden-Württemberg und ist seit 2004 Vorstand der Badischen Staatsbrauerei Rothaus. Seine Tochter Christine ist mit dem Bundestagsabgeordneten und baden-württembergischen CDU-Generalsekretär Thomas Strobl verheiratet."

Herr Schäuble hat von Gott, Allah, oder sonstwem
als seine oberste Lebensaufgabe auferlegt bekommen,
die Solidarität unter den Menschen abzuschaffen.
 


Aus "Wikipedia:
"Ursula „Ulla“ Schmidt geb. Radermacher (*
13. Juni 1949 in Aachen) ist ... seit 2001 Bundesministerin für Gesundheit, von 2002 bis 2005 auch für Soziale Sicherung. .... Sie war von 1976 bis 1985 als Lehrerin für Sonderpädagogik und für Rehabilitation lernbehinderter und erziehungsschwieriger Kinder an der Schule für Lernbehinderte in Stolberg tätig. Sie ist geschieden und hat eine Tochter. 1992 geriet sie ins Visier der Steuerfahndung. Die Ermittler fanden ein Sparbuch, das ihre Schwester für sie angelegt hatte. In den 1980er Jahren wurden in kurzen Abständen fünfstellige Beträge ein- und ausgebucht. Schmidt sagte, dass sie das Sparbuch weder eröffnete noch damit Geld bewegte."

Frau Schmidt hat von Gott, Allah, oder sonstwem
zur obersten Lebensaufgabe auferlegt bekommen,
immergrinsend das Gesundheitswesen dahingehend umzukrempeln,
der lobbyfreien unteren Schicht möglichst viel Geld aus der Tasche
zu ziehen, niedergelassene Ärzte ins Ausland zu verbannen
und die heimische Pharmaindustrie zu stärken.


Aus "Wikipedia:
Brigitte Zypries (* 16.11.1953 in Kassel) ist eine deutsche Politikerin (SPD).
Nach dem Abitur studierte sie ab 1972 Rechtswissenschaft in Gießen und beendete ihr Studium 1978 mit dem ersten Staatsexamen. 1980 folgte das zweite juristische Staatsexamen. Nach der Bundestagswahl 2002 wurde sie am 22. Oktober 2002 als Bundesministerin der Justiz in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen. In diesem Amt gehört sie auch der seit dem 22. November 2005 von Bundeskanzlerin Angela Merkel
geleiteten Bundesregierung an. Brigitte Zypries ist ledig und hat keine Kinder.


Frau Zypries versteht es als Bundesministerin der Justiz, bestehende Gesetze
eigens zu formulieren und Auswirkungen neuer Gesetze zu bagatellisieren.
Auf Hinterfragen stellt sich zu oft heraus, daß sie sich eigentlich gar
nicht oder nur ungenügend mit der Materie befasst hat,
die sie letztlich entscheidend mitbestimmt.
Wenig Ahnung, aber davon viel.   


Aus "Wikipedia:
"Roland Koch (* 24. März 1958 in Frankfurt am Main) ist seit 1999 Ministerpräsident (CDU) des Landes Hessen. 1979 wurde Koch im Kreisverband Main-Taunus jüngster Vorsitzender eines CDU-Kreisverbandes. Er zählte zu Beginn seiner politischen Karriere zu den „jungen Wilden“ seiner Partei.
Roland Koch war von 1999 bis 2003 Aufsichtsratsvorsitzender der Fraport AG.
Am 12. Dezember 2002 warf er ver.di-Chef Frank Bsirske vor, in der Vermögenssteuerdebatte Namen reicher Deutscher genannt zu haben.
Roland Koch ist verheiratet und hat zwei Söhne"



Roland Koch setzt sich für die gesellschaftlich Stärkeren ein und
tut alles, damit die Schwächeren dafür aufkommen müssen.
Er bewegt sich gerne in besseren Gesellschaften und sorgt mit diesen dafür,
daß Unterprivilegierte, falls möglich, noch Unterprivilegierter werden.
Im Land Hessen hat er großen Erfolg damit und seine Ideen finden auch in
anderen Bundesländern vielfach Zustimmung, was zeigt, daß die vorgegebene demokratische Gesinnung der CDU, wie auch der anderen Regierungsparteien, aus den kapitalistischen Kinderschuhen herausgewachsen ist.


Aus "Wikipedia:
"Nach dem Abitur auf der Graf-Engelbert-Schule in Bochum absolvierte Clement zunächst ein Volontariat bei der Westfälischen Rundschau in Dortmund. Danach begann er ein Studium der Rechtswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, welches er 1965 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Er war dann als Rechtsreferendar und als Assistent am Institut für Prozessrecht an der Universität Marburg tätig.
Ab 1968 arbeitete er wieder bei der Westfälischen Rundschau, zunächst als politischer Redakteur, dann als Ressortleiter für Politik und schließlich als stellvertretender Chefredakteur. Von 1986 bis 1989 war Clement dann Chefredakteur der Hamburger Morgenpost.
Wolfgang Clement ist verheiratet, hat fünf Töchter und wohnt im Bonner Stadtteil Plittersdorf. Seit 1970 ist Clement Mitglied der SPD. Von 1981 bis 1986 war er Sprecher des Bundesvorstandes und von 1985 bis 1986 zugleich stellvertretender Bundesgeschäftsführer der SPD.
Von 1994 bis 2001 gehörte er dem SPD-Landesvorstand in Nordrhein-Westfalen an, ab 1996 als stellvertretender Vorsitzender. Von 1997 bis November 2005 war er Mitglied im SPD-Bundesvorstand, seit Dezember 1999 als stellvertretender Bundesvorsitzender.
Am 20. Dezember 2007 drohte Clement, zwei Jahre nach dem Ende seiner Tätigkeit als Bundesminister, seiner Partei mit dem Austritt. In einem Interview mit der Onlineausgabe der Süddeutschen Zeitung beklagte er den Linksruck der SPD und die Annäherung an die Linkspartei. Er sprach sich ausdrücklich gegen einen gesetzlichen Mindestlohn aus. Führende Politiker der SPD reagierten mit harscher Kritik, wohingegen der FDP-Wirtschaftsexperte Rainer Brüderle Clement einen Eintritt in die FDP anbot. Eine Woche vor der Landtagswahl in Hessen 2008 warnte Clement in einem Gastbeitrag für die Welt am Sonntag die Leser vor einer Wahl der SPD. Als Grund nannte er die Pläne zur Energiepolitik der Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti. Diese hatte zuvor in einem Interview geäußert, sie wolle in Hessen weder Atomkraftwerke noch neue große Kohlekraftwerke. Dabei handelt es sich in erster Linie um die von der SPD unterstützte Abschaltung der – von der RWE betriebenen – Kernkraftwerke Biblis A und B. Das Verhalten Clements wurde von SPD und den Grünen scharf kritisiert und als lobbyistische Parteinahme für RWE gewertet. Clement sitzt seit Februar 2006 im Aufsichtsrat des Konzerns, der mit geschätzten 3,5 Milliarden Euro von einem Verzicht auf den geplanten Atomausstieg profitieren würde. Der Forderung zum sofortigen Parteiaustritt, die von dem SPD-Bundestagsabgeordneten und Umweltpolitiker Hermann Scheer geäußert wurde, schlossen sich Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel sowie der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Peter Struck an. Sie drohten andernfalls mit einem Parteiausschlussverfahren."



Wolfgang Clement gibt sich als Sozialdemokrat, wobei er aber weder sozial noch demokratisch eingestellt ist. Clements Denken und Handeln sind rein kapitalistischer Gesinnung gegen die Schwächeren der Gesellschaft.


Zhansel's höchst private Meinung zum Gro unserer Politiker
Die Politiker von CDU/CSU, SPD und längst auch der Grünenfraktion sind meiner Meinung nach weder sozial noch christlich noch irgend jemandem des gemeinen Volkes "grün" gesinnt, ihr Interesse gilt einzig und alleine dem eigenen Wohlbefinden und dem Ihrer eigenen Nachkommenschaft.
Als "Volksvertreter" kassieren sie zwar ein stattliches Handgeld und verschaffen sich auf ungebrochenen eigenen Antrieb immense Pensionsansprüche, ihre Zuwendung gilt aber nach den Wahlen einzig und alleine dem Wohle der Industrie und dessen Bossen. Die kleinen Leute, das "normale Volk" also, Klein- und Mittelständische Betriebe werden nach Strich und Faden hintergangen und abgezockt.
Jüngstes Beispiel ist die Absicht, die Kfz-Steuer vom Hubraum auf den Schadstoffausstoß CO² umzulegen. Je moderner der Motor, desto weniger CO², ist ja logisch. Wer aber fährt denn bitteschön die älteren Fahrzeuge, doch nicht die gutsituierten Herren mit Nadelstreifen. Teuer bezahlen müssen nur die, welche kein Geld für immer den neuesten Schlitten haben, und das zum Wohle der Nadelstreifen, die für ihre (steuerlich dazu oft noch absetzbaren) Luxusmaschinen vergleichsweise nichts mehr berappen werden. So ähnlich läuft das zwar auch bei der derzeitigen Berechnung nach Hubraum mit Schadstoffklassenkopplung ab, aber nach der Umstellung wird die Differenz zwischen dem Griff in die Taschen der ärmeren Leute und der Entlastung der Reicheren noch wesentlich krasser. Angeblich zum Wohle des Klimaschutzes. Alleine für die Ölquellen, welche während der Irak-Kriege entflammt wurden, könnten sämtliche "Stinker" weltweit ihren CO²-Qualm 100 Jahre in die Luft pesten, für die Abholzung der Ur- und Regenwälder Süd-Amerikas und in Fernost (zB Indonesien) weitere 10.000 !!! Jahre). Das wissen die da "oben", aber dem Volk verkauft man die Abzocke als Heilquelle für die Umwelt, lachhaft. Eine Gemeinschaft, in die der Reichere verhältnismäßig wenig und der Ärmere unverhältnismäßig viel zusteuern muß, ist keine Solidargemeinschaft,
sie ist eine Abzockergesellschaft auf Kosten der Unteren zugunsten der Oberen.
Und das genannte Beispiel ist nur eines von vielen, wo es so abläuft. Siehe auch die Kfz-Versicherung, wo Fahranfänger (als 18jähriger oft noch Auszubildender, Schüler oder Student) mit 240% abgezockt werden und stolze Garagenbesitzer weniger bezahlen müssen als gezwungene Laternenparker, erfahrene Vielfahrer mehr als ungeübte Sonntagsfahrer. Seltsamerweise spielt letzteres bei der Kfz- Steuer keine Rolle, da zahlt immer die "Giftschleuder" den höchsten Satz, egal wieviel km /Jahr damit zurückgelegt wird. Deswegen ist die Kfz-Steuer eine der ungerechtesten Steuern überhaupt und wird nur in sehr wenigen Staaten erhoben.
Nächstes Beispiel ist der aktuelle Arbeitsmarkt. Stolz propagiert wird lauthals die drastische Abnahme der Arbeitslosigkeit seit dem vorletzten Regierungswechsel (Ära Kohl), was ja auch zutrifft. Aber um welchen Preis!
Über eine Million ArbeiterInnen erhalten bei Vollzeit einen derart geringen Stundenlohn, daß der Staat hinzuschießen muß. Was an Lohnsteuer und ALG einbezahlt wird, wird mehrfach direkt wieder zurückgeholt - gezwungenermaßen.
Der "Staat" sind aber in diesem Falle alleinig die Steuerzahler. Der Steuerzahler zahlt also das hinzu, was sich die Unternehmer an gerechter Endgeltung einsparen. Ein der zur leistenden Arbeit angepasster Mindestlohn wird abgelehnt, weil das angeblich Arbeitsplätze vernichtet. Dies mag zutreffend sein, aber was nutzen ausbeuterische Arbeitsplätze, von denen die betreffenden Bürger nicht existieren können und (weiterhin) auf staatliche Finanzhilfe angewiesen sind. Das Zwingen durch Androhung der schmerzhaften Kürzung des Arbeitslosengeldes, jegliche Arbeit, auch total unterbezahlte zB über sog. "Personal Service"-Firmen anzunehmen, ist nichts anderes als moderner Sklavenhandel mit Erpressung und Ausbeutung des "normalen Volkes" zum Wohle der Industrie und deren Bosse!  Eine unverschämte Frechheit, sich im Parteinamen als "sozial" und "christlich" zu betiteln!  Dann doch besser "grün", das ist "neutral" und läßt Raum zur Phantasie...
Dann die Abzocke über die Steuerkarte. Es gibt hier bei der Lohnsteuer, im Gegensatz zu den anderen Abzügen wie Kranken- oder Rentenversicherung, für den Laien keine vorhersehbare Abzugshöhe. Überschreitet man nämlich, zB durch Überstunden, zusätzliche Samstagsarbeit, Urlaubs- und Weihnachtsgeld ein gewisses Bruttogehalt, "rutscht" man in eine andere Kategorie innerhalb seiner Steuerklasse und gibt den vermeintlichen Mehrerwerb größtenteils an den Finanzminister ab. Das verbleibende Netto ist nahezu unverändert oder kann im Extremfall sogar noch geringer sein, als es ohne das Bruttoplus wäre! Auf diese Weise wird es gut verhindert, daß sich der kleine Bürger mal etwas mehr Geld zur Seite legen kann; falls er sich überhaupt mal was zur Seite legen kann.
Andererseits schiebt man aber den Bossen eh schon großer Firmen unnötige "Subventionen" in den Allerwertesten, die natürlich aus Steuergeldern (evtl. die Lohnsteuer der Mehrarbeit, s.o.) gesponsert werden. Solche Firmen werden dadurch nur noch größer und größer (die Parties der Bosse auch, hehe) - und wenn es ihnen in den Kram paßt, erstellen sie ihr nächstes noch größeres Werk dennoch in Tschechien oder sonstwo im (vorzugsweise östlichen) Ausland und winken uns - und den nicht oder kaum geförderten Klein- und Mittelständischen Betrieben - mit dem hochgestreckten Mittelfinger .... 
  Als Letztes von Dutzenden möglichen Beispielen möchte ich die Einigkeit zur Erhöhung der Abgeordnetendiäten anführen. Drei Jahre "Nullrunde" rechtfertigen also, sich mal eben in 2 Stufen 9.4 % Erhöhung der steuerfreien Diäten zu genehmigen. Der normale Arbeiter hat in dieser Zeit bei gut Glück gerade mal um die 4 % zulegen können, Arbeitnehmer von Leiharbeitsfirmen bei ihrem sowieso schon geringen Stundenlohn womöglich gar nichts. Die Rentner erhielten nach 3 Jahren Nullrunde 0,54 % mehr, was ihnen aber im Gegenzug durch Erhöhungen anderer Leistungen sofort doppelt und drei- oder vierfach wieder genommen wurde. Die Opposition heuchelt Einspruch zur Diätenerhöhung, obwohl sie genau weiß, daß ihr Einspruch nichts bewirkt und sie händereibend gierend profitieren werden. Volksverarschung! 
  Ein Abgeordneter oder Minister würde in der "freien Wirtschaft" weit mehr verdienen können?  (lachmichkrümelig)
Na, dann soll er doch in die freie Wirtschaft und sich sein Einkommen und die Renten- oder Pensionsansprüche durch produktive Arbeit redlich verdienen und nicht auf Kosten des Steuerzahlers den Unternehmern in den Arsch kriechen!
Die freie Wirtschaft besteht aber nicht nur aus Betrieben wie Telekom, Deutsche Bank oder Siemens, wo man (als Vorstand o.ä.) auch dann noch mit Millionenabfindungen rechnen kann, wenn man Scheiß gebaut hat. In der Regel heißt freie Wirtschaft: gut sein oder bald gefeuert werden - ohne große Kohle!
Aber laßt sie doch gehen - die so freigewordenen Politikerposten, die in den letzten Jahrzehnten teilweise durch Vetternwirtschaft und Arschkriecherei erworben wurden, könnten dann endlich mal wieder durch Leute mit ehrlicher Hingabe zur Politik besetzt werden: Politiker, die Politik für und nicht gegen diejenigen machen, von denen sie sich ihre "Diäten" einziehen. Bisweilen entsteht der Eindruck, daß die "anderen" besser bezahlen ....



(Leserbrief im "Schwarzwälder Bote" vom 9. April 2008)

Zhansel's Meinung zu diesem Teil der Gesundheitsreform:
Das sollte auch auf andere Teile der Solidargemeinschaft angewendet werden!
Z.B. kommunale Gebührenordnung: Nach Beginn eines beliebigen Quartals geht man zum Gemeindeamt und lässt sich den neuen Plastikpass ausstellen. Quartals-Pauschale 50,- € zzgl. dem Materialpreis für etwas Plastik und den Chip. In den folgenden Wochen benötigt man noch den neuen EU-Führerschein, einen Reisepass, beglaubigte Kopien aller Art (Geburtsurkunde, Familienbuch, Zeugnisse, Grundbucheintrag, etc.), ist ja schon alles bis auf den Preis für das Material (hauptsächlich ein paar Blatt Papier) bezahlt! Bis zum Ablauf des ersten amtlichen Schriftstücks dürfte der Gang zum Amt damit erledigt sein, falls nicht etwas Unvorhergesehenes ins Haus flattert  - was dann natürlich so lange wie möglich hinausgezögert wird, denn es könnte ja noch was dazu kommen! 
 
Oder die Kfz-Werkstatt: Zum Beginn des zweiten Quartals lässt man die dringend nötige Auspuffanlage wechseln, kostet für die Arbeitszeit die Quartals-Pauschale von 50 € zzgl. dem Preis für den Auspuff. In den folgenden Wochen folgt dann der Rundumcheck mit Reifen-, Öl- und Bremsflüssigkeitswechsel und alles sonstige, was zu richten ist und möglichst arbeitsintensiv ist, ist ja mit den 50 € schon bezahlt.

Handwerker: 50 € /Quartal. Rechtsanwalt: 50 € /Quartal. Gericht: 50 € /Quartal. Auf viele andere Bereiche mit derzeit viel zu hohen Arbeitskosten anwendbar!


Zhansel's fixe Meinung zu den Manager-Gehältern
Bezugnehmend auf das Titelthema "Manager wehren sich": Unser Gehalt ist gerecht" in der "Bild am Sonntag" vom 2. Dezember 2007 äußere ich an dieser Stelle meine nach dem Grundgesetz Art. 5 (noch) gestattete Meinung.
 Mit der Berufung zum Manager fällt oder steigt der Kurs eines Unternehmens, ganz klar. Als Bezugsgröße zum Einkommen des Spitzen-Managers möchte ich das Gehalt eines Maschinenbau-Ingenieurs anlegen, das bei 40.000 - 50.000 € anzusiedeln ist.
Auch der Maschinenbau-Ingenieur hat enormen Einfluß auf das Gelingen der Projekte und damit enormen Einfluß auf die Umsatzfähigkeit des Produktes und damit letztlich der Gewinnmöglichkeit des gesamten Unternehmens.
Nehmen wir gleich den höheren Betrag, also 50.000 € /Jahr, da es sich in diesem Beispiel um einen Spitzen-Maschinenbauingenieur handelt. Der neue Siemens-Chef Löscher wird mit 4.400.000 € /Jahr benannt, wobei er verdienstmäßig irgendwo im Mittelfeld der Top-Manager Deutschlands liegt.
Der Posten des Top-Managers wäre ohne den Posten des Top-Maschinenbauingenieurs nicht möglich geworden, davon müssen wir in diesem Beispiel ausgehen, wobei in einem Konzern natürlich mehrere Maschinenbau-Ingenieure notwendig sind, aber nur ein Manager.
 Für die 4.4 Millionen Euro des Herrn Löscher könnte Siemens also 88 Top-Maschinenbau-Ingenieure zu 50.000 Euro einstellen, hätte aber dann keinen Manager, schon klar. Anders ausgedrückt: Der Siemens-Manager ist soviel Wert wie 88 Maschinenbau-Ingenieure. Daher verbraucht er auch 88 mal soviel Geld, logisch. Während der Maschinenbau-Ingenieur durch seine Arbeit evtl. für mehr Arbeitsstellen im Unternehmen sorgt, muß sich der Manager darum kümmern, daß es nicht zu viele Arbeitsstellen werden, denn jeder einzelne Lohnempfänger schmälert im Endeffekt den Gewinn des Unternehmens und damit sein eigenes Einkommen. Auch Ausbildungsplätze kosten ein Unternehmen (zunächst) nur viel Geld, die "Green-Card" für indische Fachkräfte ist da viel wirtschaftlicher und außerdem zahlt hierbei die Zeche der Steuerzahler.

--> Anders ausgedrückt:
Dem Maschinenbau-Ingenieur ist es letztlich egal, ob seine Arbeit für den Erhalt oder sogar für ganz neue Arbeitsstellen sorgt, er freut sich alleine an seinem gelungenem Projekt - oder eben auch nicht, falls es ein wirtschaftlicher Flop wird und dadurch nebenbei auch noch Arbeitsstellen verloren gehen, womöglich sein eigener. Dem Manager hingegen geht es in allererster Linie um den finanziellen Gewinn des Unternehmens, denn davon ist sein Gehalt und letztlich auch sein Posten als Manager abhängig. Er wird also mit aller Kraft dafür sorge tragen, daß jedes Projekt so preisgünstig wie nur irgendwie möglich hergestellt wird.
<--

Sollte sich der Maschinenbau-Ingenieur nicht als "Top" sondern als unfähig erweisen, wird er entlassen. Sollte er lange genug im Unternehmen tätig gewesen sein, hat er Anspruch auf eine den Beschäftigungsjahren angemessene steuerpflichtige "Abfindung", womit jedoch Verbindlichkeiten einhergehen. Ansonsten hat er nur Anspruch auf 60 - 65% ALG und nach 1 Jahr Arbeitslosigkeit auf "Hartz.." wie jeder andere Angestellte und Arbeiter auch. Sollte sich der Maschinenbau-Ingenieur eines Vergehens schuldig gemacht haben (oder kann man ihm das nicht widerlegbar unterstellen),
ist er ohne jegliche betriebliche Verpflichtung "weg vom Fenster" und hat kaum noch Aussicht auf einen ähnlich gut bezahlten Angestellten-Posten.
Sollte sich der Manager nicht als "Top" sondern als "Flop" erweisen, hat er - selbst bei nachweisbaren Vergehen - mit Millionenabfindungen zu rechnen und kann sich aufgrund seines Vermögens selbst in einen neuen bestdotierten Posten einkaufen. Theoretisch zumindest, aber praktisch hätte er es sowieso überhaupt nicht notwendig. Siemens-Chef Vorgänger Klaus Kleinfeld: nach 2 1/2 Jahren über 4 Mill. € reguläre Abfindung und nochmal 6 Mill. €, damit er nicht zu einem Konkurrenten wechselt. Jeder "normale" Angestellte hat einen Prozess am Hals, falls er innerhalb von 2 Jahren nach Kündigung in einem Konkurrenzbetrieb seine Dienste verrichtet.
Bei Aktien-Gesellschaften, und das sind große Unternehmen, Konzerne, nun mal, wird sich an dieser Situation auf wohlmeinender Basis kaum was ändern lassen, die Aktionäre wollen schließlich ihr eingesetztes Geld zurück-sehen.
Möglichst viel, logisch. Und wenn der Aktienkurs steigt, steigt schließlich auch das Gehalt des Managers, nicht automatisch auch das des Maschinenbau-Ingenieurs, auch logisch - ne, Letzteres ist eigentlich unlogisch.
Ein Paradebeispiel für einen Manager, der durch sein Handeln nicht die bestehenden Arbeitsplätze vernichtet, sondern sogar Arbeitsplätze heranschafft und sichert, ist Wendelin Wiedeking von Porsche. Anfang der 90er-Jahre ging er das Risiko ein, die damals in der Verlustzone arbeitende Porsche AG strukturell umzukrempeln und setzte dafür den Verlust von Privatvermögen in Kauf - im Gegenzug zu vertraglicher Gewinn-Beteiligung, falls es klappt. Die Rechnung ging tatsächlich auf, Porsche kam aus der Verlustzone heraus und machte bald und bis heute riesige Gewinne. Die Arbeiter und Angestellten von Porsche können sich ebenso dieser Leistung erfreuen wie die Aktionäre. Wiedeking's "Gehalt" von 60 Mill. € alleine im Jahre 2006 sei ihm also (meinerseits) gegönnt - auch wenn er damit eigentlich nicht glücklicher sein kann, als wenn es 2006 "nur" 6 Mill. und in 2007 "nur" 6 Mill. € gewesen und in 2008 "nur" 6 Millionen € sein würden.... Verträge dieser Art sind ohne Wenn und Aber, besonders aber ohne Neid, einzuhalten. (Politische Einflüsse, also Beeinflussung einflußreicher Politiker... ...sind bei der Beurteilung ausser Acht zu lassen. Sonst sähe das Gesamtbild evtl. wieder völlig anders aus). Der Erfolg zählt.
Wetten dass:
Wäre das Gehalt der Manager nicht an den Gewinn des Unternehmens, sondern an die Anzahl der Beschäftigten gebunden, hätten wir annähernd Vollbeschäftigung in Deutschland. (dabei gesetzl. Mindestlohn unbedingte Voraussetzung, sonst ließen die Manager massenhaft "Polnische Spargelpflügger" einstellen). Für die (globale) Wettbewerbsfähigkeit würde dann nicht mehr die preiswerteste Herstellung sorgen, sondern alleinig die Qualität - und Qualität hat nun mal seinen (gehobenen) Preis, da beißt der .... wie war das mit dem Faden?
 
Hätte der (durchschnittliche) Verbraucher genügend Geld, würde er auch diese Qualität kaufen, und nicht auf den "China-Schrott" zurückgreifen müssen - theoretisch zumindest ....
Und endlich: Neiddebatte ?
Neidisch kann man (mit Recht) sein, wenn der fest angestellte Arbeiter einen Stundenlohn von 14,50 € hat, der Kollege aus der Zeitarbeitsbranche für die exakt gleiche Tätigkeit aber nur 6,95 € erhält. Verdient jedoch einer das Tausendfache, vernichtet Arbeitsplätze bzw. ersetzt sie durch (billigere und einfacher zu haltende) Zeitarbeiter und "sahnt" bei seinem Abgang für diese "Tat" noch mal in Millionenhöhe ab, dann hat das nichts mit Neid zu tun, das ist dann schlicht und ergreifend Wut !


Zhansel's Naiv-Wissen über "Aktien-Gesellschaften"
Aktien-Gesellschaften, kurz "Firmenname AG", existieren bzw. profitieren vom Vermögen der Käufer der hauseigenen "Aktien". Von der Idee her ist das nichts Verwerfliches: Generationenlang wurde ein Familienbetrieb aufgebaut, es gibt dann in der 5. Generation keinen Nachfolger mehr, was soll man tun !?!  Eben!
Entweder man findet einen einzelnen Käufer für den Betrieb oder man läßt das aktuelle Vermögen (Gebäude, Inventar, Vertriebswert, ...) schätzen und teilt es in Hunderte oder Tausende "Papier-" Teile auf, die man dann als "Aktien" an der Börse verkauft. Beispiel: Ein Familienbetrieb stellt Plastikblumen her und wird durch Umsatz, Inventar usw. auf 10 Millionen € aktueller Wert geschätzt. Das Familienoberhaupt ist gestorben oder möchte sich zur Ruhe setzen, oder sonst was. Ein einzelner Käufer für das Unternehmen findet sich gerade nicht. Wenn man den Wert aber auf 10.000 Käufer aufteilt, sind es für jeden Einzelnen nur noch 1000 Euro, bei 100.000 Käufern nur noch 100 Euro. Das Wertpapier "Aktie" ist geboren und jeder der Käufer hat seine %-Anteile an der Firma, fertig.
Naja, so ganz einfach ist es nun doch wieder nicht, es gibt ja keinen "Chef" mehr. Also wird ein AG-Aufsichtsrat gebildet und mindestens ein Vorstand gewählt, besser aber noch gleich 2 oder 3 Ersatzleute für den Vorstand. Die Menge der Leute des Aufsichtsrates bestimmt sich dann aus der AG-Größe und sind (meist) Größen aus anderen Unternehmen oder aus der Politik. Die machen diesen voll-stressigen Job natürlich nur nebenbei, 2-4 Mal einen halben Nachmittag pro Jahr oder so. Aber natürlich machen die das nicht völlig umsonst, besonders die Vorstände nicht. Also geht erstmal in diese Richtung ein kleiner Teil des zukünftig erwirtschafteten Gewinnes der AG, bevor die Aktien-Käufer = Aktionäre ihren %-Anteil erhalten. Beim Sommer beispielsweise, dem einstigen Telekom-Vorstand, waren das gerade mal lächerliche 32 Millionen, was der beim Ausstieg als Abfindung bekam. Die Leute des Aufsichtsrates und die Ersatz-Vorstände erhielten natürlich auch noch ihren "Sold", aber der war so bescheiden gering, daß man darüber überhaupt nicht geredet hatte. Naja, die Aktionäre gingen ziemlich leer aus, weil die "Aktien" nicht an Wert gewonnen hatten. Das nennt man "Geschäftsrisiko" oder ist einfach nur Pech.
Das mit dem Pech muß aber nicht immer so sein, siehe vorangegangenes Thema "Manager".


Zhansel's erkannte paradoxe Welt:
Laut einer Umfrage von ??? wären 65 % der deutschen Bevölkerung mit
der geplanten heimlichen Internet-Durchsuchung des heimischen Rechners durch die Behörden einverstanden.
Übersetzt:
Eine persönliche Mail darf also, laut 65 % der deutschen Bevölkerung, bedenkenlos von Mitarbeitern des Staates heimlich gelesen werden.
Würde aber genau der gleiche Inhalt der Mail per "normaler Post" versandt,
dann hätten annähernd 100 % der deutschen Bevölkerung entschieden was dagegen, falls sie einen Mitarbeiter des deutschen Staates vor dem hauseigenen Briefkasten beim nicht-heimlichen Lesen der Mitteilung erwischen würden.
Das ist doch so was von extrem "Paradox", oder etwa nicht !?
 


Zhansel's unpolitischer Reim der Woche:
"Mindestlöhne abzulehnen ist für diejenigen ganz locker,
die selbst sitzen auf einem für sie viel zu großen Hocker"
 


Zhansel's Frage:
Was ist "besser":
(bzw. präziser gestellte Frage: "notwendiger"):
Die Demokratie oder der Kapitalismus ?
 

Zhansel's Antwort zu obiger Frage:
Behauptung: Eindeutig der Kapitalismus !
Weil: Ohne den Kapitalismus gäbe es keine Demokratie.
Erklärung: Die Demokratie ist käuflich, und der Kapitalismus tut es.
 


Zhansel's Senf zur "Agenda 2010":
So was  von einem Sozialdemokraten (Gerhard Schröder) entworfen
ist in meinen Augen gleichzusetzen mit dem dümmlichen Spruch:
"Wenn es dir hier nicht gefällt, dann geh doch ins Ausland !"
 


Zhansel's Lösung * des Rentenproblems:
Um den jahrzehntelangen Griff in die einst pralle Rentenkasse für andere
als den ursprünglich gedachten Zweck und die völlige Entleerung durch
unmaßvolle bzw. maßlose Auszahlung an Nicht-Einzahler zu kompensieren,
könnte man die Arbeiter und Angestellten im Falle der Arbeitslosigkeit
dazu zwingen äh freiwillig veranlassen, JEDE Tätigkeit anzunehmen,
auch wenn sie weitaus geringer bezahlt wird als die bis dato ausgeübte.
Zudem könnte man die Rentenaltersgrenze stufenweise anheben,
auch wenn die Aussichten eines über 50jährigen Arbeitssuchenden
heutzutage schon praktisch gegen Null gehen.
Auf diese Weise reduziert sich die zukünftig auszuzahlende Rente
völlig automatisch auf ein gerade noch erträgliches Minimum.
Parallel hierzu könnte man eine zusätzliche Rentenkasse auf völlig
freiwilliger Basis aufbauen lassen, aus der dann, leihweise natürlich,
dringender Straßenbau etc. finanziert werden könnte.
* Kommt mir zwar alles irgendwie bekannt vor, aber ich meine,
ich habe das irgendwann selbst geträumt.
 


Zhansel's Bewußtsein:
Mir ist bewußt, daß ich arbeitslebenslang in eine gesetzliche Rentenkasse einbezahlen muß, auf die ich nicht vertrauen kann, weil die bis zu meiner eigenen Rente bereits zu anderen Zwecken kräftig ausgeschöpft wurde.
  Mir ist bewußt, daß ich arbeitslebenslang in eine gesetzliche Krankenkasse einbezahlen muß, auf die ich nicht vertrauen kann, weil die bei einer eigenen Krankheit eben meine Krankheit nicht in ihrem Bewilligungs-Katalog hat.
Und der Bewilligungs-Katalog wird immer schmaler, weil die von mir einbezahlten Gelder kräftig anderweitig ausgegeben werden, als sie für eine meiner evtl. mal auftretenden Erkrankungen zurückzuhalten.
Mir ist bewußt, daß ich arbeitslebenslang in eine gesetzliche Pflegeversicherung einbezahlen muß, auf die ich nicht vertrauen kann, weil die derzeit schon ganz kräftig abgeschöpft wird. Und zwar für ganz andere Zwecke als für eine evtl. Pflegebedürftigkeit meiner Person.
Mir ist bewußt, daß ich arbeitslebenslang einen gesetzlichen Solidaritätszuschlag bezahlen muß, obwohl sich die Straßenverhältnisse mittlerweile zugunsten der Empfänger entwickelt haben - und klar zu Ungunsten meines eigenen Weges zur Arbeit.
Mir ist bewußt, daß ich arbeitslebenslang in eine gesetzliche Arbeitslosenversicherung einbezahlen muß, auf die ich nicht vertrauen kann, weil ich schon "seit immer" sozialversicherungspflichtig arbeite und daher auch meine beiden Kinder mangels Wissen nicht in der Kunde "Wie drücke ich mich lebenslang um 'richtige Arbeit' und lebe trotzdem recht gut auf Kosten der Allgemeinheit?" unterrichten konnte.
Mir ist bewußt, daß ich vor dem Erreichen meiner Rente nie ernstlich krank oder gar pflegebedürftig werden darf !
Mir ist weiter bewußt, daß ich kurz vor der Rente "den Löffel abgeben" MUSS !

Wer kämpft, der kann (alles) verlieren.
Wer nicht kämpft, der hat schon (seine Existenz) verloren.
 


Listinus Toplisten
 


Nachfolgend originale Auszüge aus dem Grundgesetz.
Wer es aufmerksam - Wort-für-Wort-  liest, der wird feststellen,
daß es alle Möglichkeiten zu O.W's"1984" freigestellt hat.
Nach dem "Grundgesetz" hat niemand ein "grundsätzliches Recht"!
(1) wird stets in (2), spätestens (3) relativiert und (1) dadurch (vermutlich "gewollt") so eingeschränkt, daß es absurdum ist.
Grundgesetz-Änderungen für Ihre Zwecke sind so unnötig wie ein Kropf, sehr geehrter Herr Schäuble !

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Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland,
nachfolgend Auszüge "Grundrechte"

Bitte "überflieg" die Sätze (Aussagen, Forderungen) des Grundgesetzes nicht, sondern lies Wort für Wort und denke nach dem Lesen der einzelnen Artikel nach, was davon tatsächlich noch übrig geblieben ist - im Jahre 2007 ....
 

Artikel 1
[Menschenwürde; Grundrechtsbindung der staatlichen Gewalt]

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
 

Artikel 2
[Allgemeine Handlungsfreiheit; Freiheit der Person; Recht auf Leben]

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
 

Artikel 5
[M
einungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft]

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
 

Artikel 10
[Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis]

(1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich.

(2) Beschränkungen dürfen nur auf Grund eines Gesetzes angeordnet werden. Dient die Beschränkung dem Schutze der freiheitlichen demokratischen Grundordnung oder des Bestandes oder der Sicherung des Bundes oder eines Landes, so kann das Gesetz bestimmen, daß sie dem Betroffenen nicht mitgeteilt wird und daß an die Stelle des Rechtsweges die Nachprüfung durch von der Volksvertretung bestellte Organe und Hilfsorgane tritt.
 

Artikel 12
[Berufsfreiheit; Verbot der Zwangsarbeit]

(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.

(2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.

(3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.
 

Artikel 18
[Verwirkung von Grundrechten]

Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.

....

Und nun, nach dem Lesen und "Wort für Wort eingehen lassen", wirst Du festgestellt haben, daß schon das "Grundgesetz" ganz schön "schwammig" formuliert ist. Schon die "Macher" des "Grundgesetzes" dachten wohlwollend an die Krähen, die nach ihnen an die Macht kommen .....

Quelle und Vollständigkeit:
http://www.datenschutz-berlin.de/recht/de/gg/index.htm#inhalt

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