|

Aus "Wikipedia:
"Helmut
Josef Michael Kohl (* 3. April 1930 in Ludwigshafen ... war von 1969 bis 1976 Ministerpräsident des
Landes Rheinland-Pfalz und von 1982 bis 1998 Bundeskanzler. Kohl gestaltete den Prozess der
deutschen Wiedervereinigung und wirkte maßgeblich am
europäischen Einigungsprozess mit. In der CDU-Spendenaffäre nach
der verlorenen Bundestagswahl 1998 verschwieg Kohl die Herkunft
eines Betrags in Höhe von anderthalb bis zwei Millionen DM,
obwohl er gemäß dem Parteiengesetz, welches er als Bundeskanzler
selbst unterzeichnet hatte, und der darin verankerten
Publikationspflicht zur Auskunft verpflichtet war. Bis heute
nimmt Kohl keine Stellung zu diesem Thema."

Herr
Kohl hat von Gott, Allah, oder sonstwem
als seine oberste Lebensaufgabe auferlegt bekommen,
alle mühsam aufgebauten Leistungen anderer äußerst geduldig
bis zur größtmöglichen Beseitigung derselben auszusitzen.
Prophezeiung: Daß dieser Herr dem minder- bis durchschnittlich-
verdienendem Volke (Mehrheit!) viel mehr geschadet als genutzt
hat,
wird sich in den Legislaturperioden nach ihm zunehmend zeigen.
Aus "Wikipedia:
"Gerhard
Schröder wuchs als Sohn einer Kriegswitwe in armen Verhältnissen
auf. Sein Vater Fritz Schröder (...), ein reisender
Kirmesarbeiter, fiel als 32-jähriger Obergefreiter nur wenige
Monate nach der Geburt seines Sohnes am 4. Oktober 1944 in
Rumänien. Schröder war mit Eva Schubach (von 1968 bis 1971),
Anne Taschenmacher (von 1972 bis 1984) und Hiltrud „Hillu“
Hensen (von 1984 bis 1997) verheiratet. Im Jahre 1997 heiratete
Schröder in vierter Ehe die 19 Jahre jüngere Journalistin Doris
Schröder-Köpf, welche eine Tochter mit in die Beziehung brachte.
Schröder selbst hat keine leiblichen Kinder. Er war bisher der
einzige deutsche Bundeskanzler, der von der Möglichkeit gebrauch
machte, die Vereidigung ohne religiöse Beteuerung zu leisten."

Herr
Schröder hat von Gott, Allah, oder sonstwem
als seine oberste Lebensaufgabe auferlegt bekommen,
den untersten Volks-Schichten großkapitalistisches Denken
als reinsozialistisches Denken zu vermitteln,
was ihm als Kanzler (1998-2005) auch gut gelungen ist.
Prophezeiung: Daß auch dieser Herr dem minder- bis
durchschnittlich-
verdienendem Volke (Mehrheit!) viel mehr geschadet als genutzt
hat,
wird sich in den Legislaturperioden nach ihm zunehmend zeigen.
Aus "Wikipedia:
"Schäubles Wohnsitz ist die baden-württembergische Kleinstadt
Gengenbach.
Er ist mit der Volkswirtin Ingeborg Schäuble
verheiratet und hat vier Kinder. Sein Bruder Thomas Schäuble
war Innenminister des Landes Baden-Württemberg
und ist seit 2004 Vorstand der Badischen Staatsbrauerei Rothaus.
Seine Tochter Christine ist mit dem Bundestagsabgeordneten und
baden-württembergischen CDU-Generalsekretär Thomas Strobl
verheiratet."

Herr
Schäuble hat von Gott, Allah, oder sonstwem
als seine oberste Lebensaufgabe auferlegt bekommen,
die Solidarität unter den Menschen abzuschaffen.
Aus "Wikipedia:
"Ursula „Ulla“ Schmidt geb.
Radermacher (*
13. Juni 1949 in
Aachen)
ist ... seit 2001 Bundesministerin für Gesundheit, von 2002 bis
2005 auch für Soziale Sicherung. .... Sie war von 1976 bis 1985 als Lehrerin
für Sonderpädagogik und für Rehabilitation lernbehinderter und
erziehungsschwieriger Kinder an der Schule für Lernbehinderte in
Stolberg tätig. Sie ist geschieden und hat eine Tochter.
1992
geriet sie ins Visier der Steuerfahndung. Die Ermittler fanden
ein Sparbuch, das ihre Schwester für sie angelegt
hatte. In den 1980er Jahren wurden in kurzen Abständen
fünfstellige Beträge ein- und ausgebucht. Schmidt sagte, dass
sie das Sparbuch weder eröffnete noch damit Geld bewegte."

Frau
Schmidt hat von Gott, Allah, oder sonstwem
zur obersten Lebensaufgabe auferlegt bekommen,
immergrinsend das Gesundheitswesen dahingehend umzukrempeln,
der lobbyfreien unteren Schicht möglichst viel Geld aus der
Tasche
zu ziehen, niedergelassene Ärzte ins Ausland zu verbannen
und die heimische Pharmaindustrie zu stärken.
Aus "Wikipedia:
Brigitte Zypries (* 16.11.1953 in Kassel) ist eine deutsche
Politikerin (SPD).
Nach dem Abitur studierte sie ab 1972 Rechtswissenschaft in
Gießen und beendete ihr Studium 1978 mit dem ersten
Staatsexamen. 1980 folgte das zweite juristische Staatsexamen.
Nach der Bundestagswahl 2002 wurde sie am 22. Oktober 2002 als
Bundesministerin der Justiz in die von Bundeskanzler Gerhard
Schröder geführte Bundesregierung berufen. In diesem Amt gehört
sie auch der seit dem 22. November 2005 von Bundeskanzlerin
Angela Merkel
geleiteten Bundesregierung an. Brigitte Zypries ist ledig und
hat keine Kinder.

Frau
Zypries versteht es als Bundesministerin der Justiz, bestehende
Gesetze
eigens zu formulieren und Auswirkungen neuer Gesetze zu
bagatellisieren.
Auf Hinterfragen stellt sich zu oft heraus, daß sie sich
eigentlich gar
nicht oder nur ungenügend mit der Materie befasst hat,
die sie letztlich entscheidend mitbestimmt.
Wenig Ahnung, aber davon viel.
Aus "Wikipedia:
"Roland Koch (* 24. März 1958 in Frankfurt am Main) ist seit
1999 Ministerpräsident (CDU) des Landes Hessen. 1979 wurde Koch
im Kreisverband Main-Taunus jüngster Vorsitzender eines
CDU-Kreisverbandes. Er zählte zu Beginn seiner politischen
Karriere zu den „jungen Wilden“ seiner Partei.
Roland Koch war von 1999 bis 2003 Aufsichtsratsvorsitzender der
Fraport AG.
Am 12. Dezember 2002 warf er ver.di-Chef Frank Bsirske vor, in
der Vermögenssteuerdebatte Namen reicher Deutscher genannt zu
haben.
Roland Koch ist verheiratet und hat zwei Söhne"

Roland
Koch setzt sich für die gesellschaftlich Stärkeren ein und
tut alles, damit die Schwächeren dafür aufkommen müssen.
Er bewegt sich gerne in besseren Gesellschaften und sorgt mit
diesen dafür,
daß Unterprivilegierte, falls möglich, noch Unterprivilegierter
werden.
Im Land Hessen hat er großen Erfolg damit und seine Ideen finden
auch in
anderen Bundesländern vielfach Zustimmung, was zeigt, daß die
vorgegebene demokratische Gesinnung der CDU, wie auch der
anderen Regierungsparteien, aus den kapitalistischen
Kinderschuhen herausgewachsen ist.
Aus "Wikipedia:
"Nach dem Abitur auf der Graf-Engelbert-Schule in Bochum
absolvierte Clement zunächst ein Volontariat bei der
Westfälischen Rundschau in Dortmund. Danach begann er ein
Studium der Rechtswissenschaft an der Westfälischen
Wilhelms-Universität Münster, welches er 1965 mit dem ersten
juristischen Staatsexamen beendete. Er war dann als
Rechtsreferendar und als Assistent am Institut für Prozessrecht
an der Universität Marburg tätig.
Ab 1968 arbeitete er wieder bei der Westfälischen Rundschau,
zunächst als politischer Redakteur, dann als Ressortleiter für
Politik und schließlich als stellvertretender Chefredakteur. Von
1986 bis 1989 war Clement dann Chefredakteur der Hamburger
Morgenpost.
Wolfgang Clement ist verheiratet, hat fünf Töchter und wohnt im
Bonner Stadtteil Plittersdorf. Seit 1970 ist Clement Mitglied
der SPD. Von 1981 bis 1986 war er Sprecher des Bundesvorstandes
und von 1985 bis 1986 zugleich stellvertretender
Bundesgeschäftsführer der SPD.
Von 1994 bis 2001 gehörte er dem SPD-Landesvorstand in
Nordrhein-Westfalen an, ab 1996 als stellvertretender
Vorsitzender. Von 1997 bis November 2005 war er Mitglied im
SPD-Bundesvorstand, seit Dezember 1999 als stellvertretender
Bundesvorsitzender.
Am 20. Dezember 2007 drohte Clement, zwei Jahre nach dem Ende
seiner Tätigkeit als Bundesminister, seiner Partei mit dem
Austritt. In einem Interview mit der Onlineausgabe der
Süddeutschen Zeitung beklagte er den Linksruck der SPD und die
Annäherung an die Linkspartei. Er sprach sich ausdrücklich gegen
einen gesetzlichen Mindestlohn aus. Führende Politiker der SPD
reagierten mit harscher Kritik, wohingegen der
FDP-Wirtschaftsexperte Rainer Brüderle Clement einen Eintritt in
die FDP anbot. Eine Woche vor der Landtagswahl in Hessen 2008
warnte Clement in einem Gastbeitrag für die Welt am Sonntag die
Leser vor einer Wahl der SPD. Als Grund nannte er die Pläne zur
Energiepolitik der Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti. Diese
hatte zuvor in einem Interview geäußert, sie wolle in Hessen
weder Atomkraftwerke noch neue große Kohlekraftwerke. Dabei
handelt es sich in erster Linie um die von der SPD unterstützte
Abschaltung der – von der RWE betriebenen – Kernkraftwerke
Biblis A und B. Das Verhalten Clements wurde von SPD und den
Grünen scharf kritisiert und als lobbyistische Parteinahme für
RWE gewertet. Clement sitzt seit Februar 2006 im Aufsichtsrat
des Konzerns, der mit geschätzten 3,5 Milliarden Euro von einem
Verzicht auf den geplanten Atomausstieg profitieren würde. Der
Forderung zum sofortigen Parteiaustritt, die von dem
SPD-Bundestagsabgeordneten und Umweltpolitiker Hermann Scheer
geäußert wurde, schlossen sich Juso-Bundesvorsitzende Franziska
Drohsel sowie der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Peter
Struck an. Sie drohten andernfalls mit einem
Parteiausschlussverfahren."

Wolfgang
Clement gibt sich als Sozialdemokrat, wobei er aber weder sozial
noch demokratisch eingestellt ist. Clements Denken und Handeln
sind rein kapitalistischer Gesinnung gegen die Schwächeren der
Gesellschaft.
|
|
Zhansel's
höchst private Meinung zum Gro unserer Politiker
Die Politiker
von CDU/CSU, SPD und längst auch der Grünenfraktion sind meiner
Meinung nach weder sozial noch christlich noch irgend jemandem
des gemeinen Volkes "grün" gesinnt, ihr Interesse
gilt einzig und alleine dem eigenen Wohlbefinden und dem Ihrer
eigenen Nachkommenschaft.
Als "Volksvertreter" kassieren sie zwar ein stattliches Handgeld
und verschaffen sich auf ungebrochenen eigenen Antrieb immense
Pensionsansprüche, ihre Zuwendung gilt aber nach den Wahlen
einzig und alleine dem Wohle der Industrie und dessen Bossen.
Die kleinen Leute, das "normale Volk" also, Klein- und
Mittelständische Betriebe werden nach Strich
und Faden hintergangen und abgezockt.
Jüngstes Beispiel ist die Absicht, die Kfz-Steuer vom Hubraum
auf den Schadstoffausstoß CO² umzulegen. Je moderner der Motor,
desto weniger CO², ist ja logisch. Wer aber fährt denn
bitteschön die älteren Fahrzeuge, doch nicht die gutsituierten
Herren mit Nadelstreifen. Teuer bezahlen müssen nur die, welche
kein Geld für immer den neuesten Schlitten haben, und das zum
Wohle der Nadelstreifen, die für ihre (steuerlich dazu oft noch
absetzbaren) Luxusmaschinen
vergleichsweise nichts mehr berappen werden. So ähnlich läuft
das zwar auch bei der derzeitigen Berechnung nach Hubraum mit
Schadstoffklassenkopplung ab, aber nach der Umstellung wird die
Differenz zwischen dem Griff in die Taschen der ärmeren Leute
und der Entlastung der Reicheren noch wesentlich krasser.
Angeblich zum Wohle des Klimaschutzes. Alleine für die
Ölquellen, welche während der Irak-Kriege entflammt wurden,
könnten sämtliche "Stinker" weltweit ihren CO²-Qualm 100 Jahre in die
Luft pesten, für die Abholzung der Ur- und Regenwälder
Süd-Amerikas und in Fernost (zB Indonesien) weitere 10.000 !!!
Jahre). Das wissen die da "oben", aber dem Volk verkauft man die Abzocke als Heilquelle für die Umwelt, lachhaft.
Eine Gemeinschaft, in die der Reichere verhältnismäßig wenig und
der Ärmere unverhältnismäßig viel zusteuern muß, ist keine
Solidargemeinschaft,
sie ist eine Abzockergesellschaft auf Kosten der Unteren
zugunsten der Oberen.
Und das genannte Beispiel ist nur eines von vielen, wo es so
abläuft. Siehe auch die Kfz-Versicherung, wo Fahranfänger (als
18jähriger oft noch Auszubildender, Schüler oder Student) mit
240% abgezockt werden und stolze Garagenbesitzer weniger
bezahlen müssen als gezwungene Laternenparker, erfahrene
Vielfahrer mehr als ungeübte Sonntagsfahrer. Seltsamerweise
spielt letzteres bei der Kfz- Steuer keine Rolle, da zahlt immer
die "Giftschleuder" den höchsten Satz, egal wieviel km /Jahr
damit zurückgelegt wird. Deswegen ist die Kfz-Steuer eine der
ungerechtesten Steuern überhaupt und wird nur in sehr wenigen
Staaten erhoben.
Nächstes Beispiel ist der aktuelle Arbeitsmarkt. Stolz
propagiert wird lauthals die drastische Abnahme der
Arbeitslosigkeit seit dem vorletzten Regierungswechsel (Ära
Kohl), was ja auch zutrifft. Aber um welchen Preis!
Über eine Million ArbeiterInnen erhalten bei Vollzeit einen derart
geringen Stundenlohn, daß der Staat hinzuschießen muß. Was an
Lohnsteuer und ALG einbezahlt wird, wird mehrfach direkt wieder
zurückgeholt - gezwungenermaßen.
Der "Staat" sind aber in diesem Falle alleinig die Steuerzahler.
Der Steuerzahler zahlt also das hinzu, was sich die Unternehmer
an gerechter Endgeltung einsparen. Ein der zur leistenden Arbeit
angepasster Mindestlohn wird abgelehnt, weil das angeblich
Arbeitsplätze vernichtet. Dies mag zutreffend sein, aber was
nutzen ausbeuterische Arbeitsplätze, von denen die betreffenden
Bürger nicht existieren können und (weiterhin) auf staatliche
Finanzhilfe angewiesen sind. Das Zwingen durch Androhung der
schmerzhaften Kürzung des Arbeitslosengeldes, jegliche Arbeit,
auch total unterbezahlte zB über sog. "Personal Service"-Firmen
anzunehmen, ist nichts anderes als moderner Sklavenhandel mit
Erpressung und Ausbeutung des "normalen Volkes" zum Wohle der
Industrie und deren Bosse! Eine unverschämte Frechheit,
sich im Parteinamen als "sozial" und "christlich" zu betiteln!
Dann doch besser "grün", das ist "neutral" und läßt Raum zur
Phantasie...
Dann die Abzocke über die Steuerkarte. Es gibt hier bei der
Lohnsteuer, im Gegensatz zu den anderen Abzügen wie Kranken-
oder Rentenversicherung, für den Laien keine vorhersehbare
Abzugshöhe. Überschreitet man nämlich, zB durch Überstunden,
zusätzliche Samstagsarbeit, Urlaubs- und Weihnachtsgeld ein
gewisses Bruttogehalt, "rutscht" man in eine andere Kategorie
innerhalb seiner Steuerklasse und gibt den vermeintlichen
Mehrerwerb größtenteils an den Finanzminister ab. Das
verbleibende Netto ist nahezu unverändert oder kann im
Extremfall sogar noch geringer sein, als es ohne das Bruttoplus
wäre! Auf diese Weise wird es gut verhindert, daß sich der
kleine Bürger mal etwas mehr Geld zur Seite legen kann; falls er
sich überhaupt mal was zur Seite legen kann.
Andererseits schiebt man aber den Bossen eh schon großer Firmen
unnötige "Subventionen" in den Allerwertesten, die natürlich aus
Steuergeldern (evtl. die Lohnsteuer der Mehrarbeit, s.o.)
gesponsert werden. Solche Firmen werden dadurch nur noch größer
und größer (die Parties der Bosse auch, hehe) - und wenn es
ihnen in den Kram paßt, erstellen sie ihr nächstes noch größeres
Werk dennoch in Tschechien oder sonstwo im (vorzugsweise
östlichen) Ausland und winken uns - und den nicht oder
kaum geförderten Klein- und Mittelständischen Betrieben - mit
dem hochgestreckten Mittelfinger ....
Als Letztes von Dutzenden möglichen Beispielen möchte ich die Einigkeit
zur Erhöhung der Abgeordnetendiäten anführen. Drei Jahre
"Nullrunde" rechtfertigen also, sich mal eben in 2 Stufen 9.4 %
Erhöhung der steuerfreien Diäten zu genehmigen. Der
normale Arbeiter hat in dieser Zeit bei gut Glück gerade mal um
die 4 % zulegen können, Arbeitnehmer von Leiharbeitsfirmen bei
ihrem sowieso schon geringen Stundenlohn womöglich gar nichts.
Die Rentner erhielten nach 3 Jahren Nullrunde 0,54 % mehr, was
ihnen aber im Gegenzug durch Erhöhungen anderer Leistungen
sofort doppelt und drei- oder vierfach wieder genommen wurde.
Die Opposition heuchelt Einspruch zur Diätenerhöhung, obwohl sie
genau weiß, daß ihr Einspruch nichts bewirkt und sie
händereibend gierend profitieren werden. Volksverarschung!
Ein Abgeordneter oder Minister würde in der
"freien Wirtschaft" weit mehr
verdienen können? (lachmichkrümelig)
Na, dann soll er doch in die freie Wirtschaft und sich sein
Einkommen und die Renten- oder Pensionsansprüche durch
produktive Arbeit redlich verdienen und nicht auf Kosten des
Steuerzahlers den Unternehmern in den Arsch kriechen!
Die freie Wirtschaft besteht aber nicht nur aus Betrieben wie
Telekom, Deutsche Bank oder Siemens, wo man (als Vorstand o.ä.)
auch dann noch mit Millionenabfindungen rechnen kann, wenn man
Scheiß gebaut hat. In der Regel heißt freie Wirtschaft: gut sein
oder bald gefeuert werden - ohne große Kohle!
Aber laßt sie doch gehen - die so freigewordenen
Politikerposten, die in den letzten Jahrzehnten teilweise durch
Vetternwirtschaft und Arschkriecherei erworben wurden, könnten
dann endlich mal wieder durch Leute mit ehrlicher Hingabe zur
Politik besetzt werden:
Politiker, die Politik für und nicht gegen diejenigen machen,
von denen sie sich ihre "Diäten" einziehen. Bisweilen entsteht
der Eindruck, daß die "anderen" besser bezahlen ....

(Leserbrief im "Schwarzwälder Bote" vom 9. April 2008)
Zhansel's Meinung zu diesem Teil der Gesundheitsreform:
Das sollte
auch auf andere Teile der Solidargemeinschaft angewendet werden!
Z.B. kommunale Gebührenordnung: Nach Beginn eines beliebigen
Quartals geht man zum Gemeindeamt und lässt sich den neuen
Plastikpass ausstellen. Quartals-Pauschale 50,- € zzgl. dem
Materialpreis für etwas Plastik und den Chip. In den folgenden
Wochen benötigt man noch den neuen EU-Führerschein, einen
Reisepass, beglaubigte Kopien aller Art (Geburtsurkunde,
Familienbuch, Zeugnisse, Grundbucheintrag, etc.), ist ja schon
alles bis auf den Preis für das Material (hauptsächlich ein paar
Blatt Papier) bezahlt! Bis zum Ablauf des ersten amtlichen
Schriftstücks dürfte der Gang zum Amt damit erledigt sein, falls
nicht etwas Unvorhergesehenes ins Haus flattert - was dann
natürlich so lange wie möglich hinausgezögert wird, denn es
könnte ja noch was dazu kommen!
Oder die Kfz-Werkstatt: Zum Beginn des zweiten Quartals lässt
man die dringend nötige Auspuffanlage wechseln, kostet für die
Arbeitszeit die Quartals-Pauschale von 50 € zzgl. dem Preis für
den Auspuff. In den folgenden Wochen folgt dann der Rundumcheck
mit Reifen-, Öl- und Bremsflüssigkeitswechsel und alles
sonstige, was zu richten ist und möglichst arbeitsintensiv ist,
ist ja mit den 50 € schon bezahlt.
Handwerker: 50 € /Quartal. Rechtsanwalt: 50 € /Quartal. Gericht:
50 € /Quartal. Auf viele andere Bereiche mit derzeit viel zu
hohen Arbeitskosten anwendbar!
Zhansel's fixe Meinung zu den Manager-Gehältern
Bezugnehmend
auf das Titelthema "Manager wehren sich": Unser Gehalt ist
gerecht" in der "Bild am Sonntag" vom 2. Dezember 2007 äußere
ich an dieser Stelle meine nach dem Grundgesetz Art. 5 (noch)
gestattete Meinung.
Mit der Berufung zum Manager fällt oder steigt der Kurs eines
Unternehmens, ganz klar. Als Bezugsgröße zum Einkommen des
Spitzen-Managers möchte ich das Gehalt eines
Maschinenbau-Ingenieurs anlegen, das bei 40.000 - 50.000 €
anzusiedeln ist.
Auch der Maschinenbau-Ingenieur hat enormen Einfluß auf das
Gelingen der Projekte und damit enormen Einfluß auf die
Umsatzfähigkeit des Produktes und damit letztlich der
Gewinnmöglichkeit des gesamten Unternehmens.
Nehmen wir gleich den höheren Betrag, also 50.000 € /Jahr, da es
sich in diesem Beispiel um einen Spitzen-Maschinenbauingenieur
handelt. Der neue Siemens-Chef Löscher wird mit 4.400.000 €
/Jahr benannt, wobei er verdienstmäßig irgendwo im Mittelfeld
der Top-Manager Deutschlands liegt.
Der Posten des Top-Managers wäre ohne den Posten des
Top-Maschinenbauingenieurs nicht möglich geworden, davon müssen
wir in diesem Beispiel ausgehen, wobei in einem Konzern
natürlich mehrere Maschinenbau-Ingenieure notwendig sind, aber
nur ein Manager.
Für die 4.4 Millionen Euro des Herrn Löscher könnte Siemens also 88
Top-Maschinenbau-Ingenieure zu 50.000 Euro einstellen, hätte
aber dann keinen Manager, schon klar. Anders ausgedrückt: Der
Siemens-Manager ist soviel Wert wie 88 Maschinenbau-Ingenieure.
Daher verbraucht er auch 88 mal soviel Geld, logisch. Während
der Maschinenbau-Ingenieur durch seine Arbeit evtl. für mehr
Arbeitsstellen im Unternehmen sorgt, muß sich der Manager darum
kümmern, daß es nicht zu viele Arbeitsstellen werden, denn jeder
einzelne Lohnempfänger schmälert im Endeffekt den Gewinn des
Unternehmens und damit sein eigenes Einkommen. Auch
Ausbildungsplätze kosten ein Unternehmen (zunächst) nur viel
Geld, die "Green-Card" für indische Fachkräfte ist da viel
wirtschaftlicher und außerdem zahlt hierbei die Zeche der
Steuerzahler.
-->
Anders
ausgedrückt:
Dem
Maschinenbau-Ingenieur ist es letztlich egal, ob seine Arbeit
für den Erhalt oder sogar für ganz neue Arbeitsstellen sorgt, er
freut sich alleine an seinem gelungenem Projekt - oder eben auch
nicht, falls es ein wirtschaftlicher Flop wird und dadurch
nebenbei auch noch Arbeitsstellen verloren gehen, womöglich sein
eigener. Dem Manager hingegen geht es in allererster Linie um den
finanziellen Gewinn des Unternehmens, denn davon ist sein Gehalt
und letztlich auch sein Posten als Manager abhängig. Er wird
also mit aller Kraft dafür sorge tragen, daß jedes Projekt so
preisgünstig wie nur irgendwie möglich hergestellt wird.
<--
Sollte sich der Maschinenbau-Ingenieur nicht als "Top" sondern
als unfähig erweisen, wird er entlassen. Sollte er lange genug
im Unternehmen tätig gewesen sein, hat er Anspruch auf eine den
Beschäftigungsjahren angemessene steuerpflichtige "Abfindung",
womit jedoch Verbindlichkeiten einhergehen. Ansonsten hat er nur
Anspruch auf 60 - 65% ALG und nach 1 Jahr Arbeitslosigkeit auf "Hartz.."
wie jeder andere Angestellte und Arbeiter auch. Sollte sich der
Maschinenbau-Ingenieur eines Vergehens schuldig gemacht haben
(oder kann man ihm das nicht widerlegbar unterstellen),
ist er ohne jegliche betriebliche Verpflichtung "weg vom
Fenster" und hat kaum noch Aussicht auf einen ähnlich gut
bezahlten Angestellten-Posten.
Sollte sich der Manager nicht als "Top" sondern als "Flop"
erweisen, hat er - selbst bei nachweisbaren Vergehen - mit
Millionenabfindungen zu rechnen und kann sich aufgrund seines
Vermögens selbst in einen neuen bestdotierten Posten einkaufen.
Theoretisch zumindest, aber praktisch hätte er es sowieso
überhaupt nicht notwendig. Siemens-Chef Vorgänger Klaus Kleinfeld:
nach 2 1/2 Jahren über 4 Mill. € reguläre Abfindung und nochmal
6 Mill. €, damit er nicht zu einem Konkurrenten wechselt. Jeder
"normale" Angestellte hat einen Prozess am Hals, falls er
innerhalb von 2 Jahren nach Kündigung in einem Konkurrenzbetrieb
seine Dienste verrichtet.
Bei Aktien-Gesellschaften, und das sind große Unternehmen, Konzerne, nun
mal, wird sich an dieser Situation auf wohlmeinender Basis kaum
was ändern lassen, die Aktionäre wollen schließlich ihr
eingesetztes Geld zurück-sehen.
Möglichst viel, logisch. Und wenn der Aktienkurs steigt, steigt
schließlich auch das Gehalt des Managers, nicht automatisch auch
das des Maschinenbau-Ingenieurs, auch logisch - ne, Letzteres
ist eigentlich unlogisch.
Ein Paradebeispiel für einen Manager, der durch sein Handeln
nicht die bestehenden Arbeitsplätze vernichtet, sondern sogar
Arbeitsplätze heranschafft und sichert, ist Wendelin Wiedeking
von Porsche. Anfang der 90er-Jahre ging er das Risiko ein, die
damals in der Verlustzone arbeitende Porsche AG strukturell
umzukrempeln und setzte dafür den Verlust von Privatvermögen in
Kauf - im Gegenzug zu vertraglicher Gewinn-Beteiligung, falls es
klappt. Die Rechnung ging tatsächlich auf, Porsche kam aus der
Verlustzone heraus und machte bald und bis heute riesige
Gewinne. Die Arbeiter und Angestellten von Porsche können sich
ebenso dieser Leistung erfreuen wie die Aktionäre. Wiedeking's
"Gehalt" von 60 Mill. € alleine im Jahre 2006 sei ihm also
(meinerseits) gegönnt - auch wenn er damit eigentlich nicht
glücklicher sein kann, als wenn es 2006 "nur" 6 Mill. und in
2007 "nur" 6 Mill. € gewesen und in 2008 "nur" 6 Millionen €
sein würden.... Verträge dieser Art sind ohne Wenn und Aber,
besonders aber ohne Neid, einzuhalten. (Politische Einflüsse,
also Beeinflussung einflußreicher Politiker... ...sind bei der
Beurteilung ausser Acht zu lassen. Sonst sähe das Gesamtbild
evtl. wieder völlig anders aus). Der Erfolg zählt.
Wetten dass:
Wäre
das Gehalt der Manager nicht an den Gewinn des Unternehmens,
sondern an die Anzahl der Beschäftigten gebunden, hätten wir
annähernd Vollbeschäftigung in Deutschland. (dabei gesetzl.
Mindestlohn unbedingte Voraussetzung, sonst ließen die Manager
massenhaft "Polnische Spargelpflügger" einstellen). Für die
(globale) Wettbewerbsfähigkeit würde dann nicht mehr die
preiswerteste Herstellung sorgen, sondern alleinig die Qualität
- und Qualität hat nun mal seinen (gehobenen) Preis, da beißt
der .... wie war das mit dem Faden?
Hätte
der (durchschnittliche) Verbraucher genügend Geld, würde er auch
diese Qualität kaufen, und nicht auf den "China-Schrott"
zurückgreifen müssen - theoretisch zumindest ....
Und endlich: Neiddebatte ?
Neidisch kann man (mit Recht) sein, wenn der fest angestellte
Arbeiter einen Stundenlohn von 14,50 € hat, der Kollege aus der
Zeitarbeitsbranche für die exakt gleiche Tätigkeit aber nur 6,95
€ erhält. Verdient jedoch einer das Tausendfache, vernichtet
Arbeitsplätze bzw. ersetzt sie durch (billigere und einfacher zu
haltende) Zeitarbeiter und "sahnt" bei seinem Abgang für diese
"Tat" noch mal in Millionenhöhe ab, dann hat das nichts mit Neid
zu tun, das ist dann schlicht und ergreifend Wut !
|
|
Zhansel's Naiv-Wissen über "Aktien-Gesellschaften"
Aktien-Gesellschaften, kurz "Firmenname AG", existieren
bzw. profitieren vom Vermögen der Käufer der hauseigenen
"Aktien". Von der Idee her ist das nichts Verwerfliches:
Generationenlang wurde ein Familienbetrieb aufgebaut, es gibt
dann in der 5. Generation keinen Nachfolger mehr, was soll man
tun !?! Eben!
Entweder man findet einen einzelnen Käufer für den
Betrieb oder man läßt das aktuelle Vermögen (Gebäude, Inventar,
Vertriebswert, ...) schätzen und teilt es in Hunderte oder
Tausende "Papier-" Teile auf, die man dann als "Aktien" an der
Börse verkauft. Beispiel: Ein Familienbetrieb stellt
Plastikblumen her und wird durch Umsatz, Inventar usw. auf 10
Millionen € aktueller Wert geschätzt. Das Familienoberhaupt ist
gestorben oder möchte sich zur Ruhe setzen, oder sonst was. Ein
einzelner Käufer für das Unternehmen findet sich gerade nicht.
Wenn man den Wert aber auf 10.000 Käufer aufteilt, sind es für
jeden Einzelnen nur noch 1000 Euro, bei 100.000 Käufern nur noch
100 Euro. Das Wertpapier "Aktie" ist geboren und jeder der
Käufer hat seine %-Anteile an der Firma, fertig.
Naja, so ganz einfach ist es nun doch wieder nicht, es gibt ja
keinen "Chef" mehr. Also wird ein AG-Aufsichtsrat gebildet und
mindestens ein Vorstand gewählt, besser aber noch gleich 2 oder
3 Ersatzleute für den Vorstand. Die Menge der Leute des
Aufsichtsrates bestimmt sich dann aus der AG-Größe und sind
(meist) Größen aus anderen Unternehmen oder aus der Politik. Die
machen diesen voll-stressigen Job natürlich nur nebenbei, 2-4
Mal einen halben Nachmittag pro Jahr oder so. Aber natürlich
machen die das nicht völlig umsonst, besonders die Vorstände
nicht. Also geht erstmal in diese Richtung ein kleiner Teil des
zukünftig erwirtschafteten Gewinnes der AG, bevor die
Aktien-Käufer = Aktionäre ihren %-Anteil erhalten. Beim Sommer
beispielsweise, dem einstigen Telekom-Vorstand, waren das gerade
mal lächerliche 32 Millionen, was der beim Ausstieg als
Abfindung bekam. Die Leute des Aufsichtsrates und die
Ersatz-Vorstände erhielten natürlich auch noch ihren "Sold",
aber der war so bescheiden gering, daß man darüber überhaupt
nicht geredet hatte. Naja, die Aktionäre gingen ziemlich leer
aus, weil die "Aktien" nicht an Wert gewonnen hatten. Das nennt
man "Geschäftsrisiko" oder ist einfach nur Pech.
Das mit dem Pech muß aber nicht immer so sein, siehe
vorangegangenes Thema "Manager".
|
|
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland,
nachfolgend Auszüge "Grundrechte"
Bitte "überflieg" die Sätze (Aussagen, Forderungen) des
Grundgesetzes nicht, sondern lies Wort für Wort und denke nach
dem Lesen der einzelnen Artikel nach, was davon tatsächlich noch
übrig geblieben ist - im Jahre 2007 ....
(1) Die Würde des Menschen ist
unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung
aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und
unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder
menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in
der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte
binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als
unmittelbar geltendes Recht.
(1) Jeder hat das Recht auf die
freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die
Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige
Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben
und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist
unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes
eingegriffen werden.
(1) Jeder hat das Recht, seine
Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu
verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen
ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit
der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden
gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre
Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den
gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem
Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft,
Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet
nicht von der Treue zur Verfassung.
(1) Das Briefgeheimnis sowie das
Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich.
(2) Beschränkungen dürfen nur auf
Grund eines Gesetzes angeordnet werden. Dient die Beschränkung
dem Schutze der freiheitlichen demokratischen Grundordnung oder
des Bestandes oder der Sicherung des Bundes oder eines Landes,
so kann das Gesetz bestimmen, daß sie dem Betroffenen nicht
mitgeteilt wird und daß an die Stelle des Rechtsweges die
Nachprüfung durch von der Volksvertretung bestellte Organe und
Hilfsorgane tritt.
(1) Alle Deutschen haben das Recht,
Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die
Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes
geregelt werden.(2)
Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer
im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen
öffentlichen Dienstleistungspflicht.
(3) Zwangsarbeit ist nur bei
einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.
Wer die Freiheit der
Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel
5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel
5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel
8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel
9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel
10), das Eigentum (Artikel
14) oder das Asylrecht (Artikel
16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische
Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die
Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das
Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.
....
Und nun, nach dem Lesen und "Wort für Wort eingehen lassen",
wirst Du festgestellt haben, daß schon das "Grundgesetz" ganz
schön "schwammig" formuliert ist. Schon die "Macher" des
"Grundgesetzes" dachten wohlwollend an die Krähen, die nach
ihnen an die Macht kommen .....
Quelle und
Vollständigkeit:
http://www.datenschutz-berlin.de/recht/de/gg/index.htm#inhalt |